Ablauf einer Scheidung in Deutschland

Wer die Scheidung einreichen möchte, benötigt sowohl bei der strittigen als auch einvernehmlichen Scheidung einen Anwalt für Familienrecht. Wie lange es dauert, bis man geschieden ist, und wie viel eine einvernehmliche Scheidung kostet, hängt von den folgenden Faktoren ab. Prinzipiell ist der Ablauf einer einvernehmlichen und einer strittigen Scheidung sehr ähnlich. Ein entscheidender Unterschied besteht jedoch bei den Folgesachen (Unterhalt, Sorgerecht, Vermögensaufteilung, usw), welche bei einem strittigen Verfahren vor dem Gericht verhandelt werden müssen. Bei einer Scheidung im Einvernehmen sind sich die Ehegatten bereits über die Folgesachen (Zugewinnausgleich, Ehewohnung, usw.) einig, sodass die Kosten der einvernehmlichen Scheidung deutlich niedriger sind. Im Rahmen der einvernehmlichen Scheidung wird nur der Versorgungsausgleich vom Gericht beschlossen. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr zum Ablauf einer Scheidung.

Inhaltsverzeichnis

Was braucht man alles für eine Scheidung?

Bei der Ehe handelt es sich um einen Vertrag, der nur durch ein Gericht geschieden werden kann. Hierfür bedarf es eines Scheidungsantrags durch einen Anwalt für Familienrecht. Was man alles für eine Scheidung braucht, ist abhängig von den zu klärenden Folgesachen (Unterhalt, Sorgerecht, Ehewohnung).

Der Ablauf einer Scheidung mit Haus und gemeinsamen Kindern ist in einigen Punkten umfangreicher, sodass weitere Unterlagen benötigt werden. Durch Sorgerechts- und Kindesunterhaltfragen ist der Ablauf der Scheidung mit Kindern umfangreicher. Bei der Scheidung müssen Sie dem Gericht den Scheidungsantrag inklusive aller notwendigen Unterlagen vorlegen. Diese Aufgabe übernimmt meist Ihr Scheidungsanwalt für Sie.

Damit der Familienrechtsanwalt für Sie tätig werden kann, benötigt er eine Vollmacht. Weiterhin müssen Sie Kopien des Familienstammbuchs oder der Heiratsurkunde, Kopien der Geburtsurkunden der Kinder sowie gegebenenfalls einen Ehevertrag einreichen. Liegt eine Scheidungs­folgen­vereinbarung vor, so ist auch diese dem Gericht vorzulegen.

Verfügen Sie über ein geringes Einkommen und wünschen eine Kostenübernahme der Anwalts- und Gerichtsgebühren, dann können Sie zusammen mit dem Scheidungsantrag einen Antrag auf Verfahrenskostenhilfe stellen. Damit das zuständige Familiengericht den Versorgungsausgleich klären kann, müssen die notwendigen Formulare abgegeben werden. Doch damit ist die Liste an Unterlagen, was man alles für eine Scheidung braucht, noch nicht vollständig. Für die Folgesachen werden weitere Unterlagen benötigt.

Was ist eine einvernehmliche Scheidung?

Eine einvernehmliche Scheidung ist kostengünstiger und weniger zeitaufwendig als eine strittige Scheidung. Insbesondere wenn das Ehepaar gemeinsame Kinder hat, ist eine einvernehmliche Scheidung empfehlenswert. Hierbei sind sich die Ehegatten über die Scheidung und deren Folgen (Unterhalt, Sorgerecht, Vermögensaufteilung, Versorgungsausgleich) bereits einig. Dadurch, dass zwischen den beiden Eheleuten Einigkeit besteht, können sie sich die Kosten für einen zweiten Anwalt sparen. Bei einer einvernehmlichen Scheidung kann das Ehepaar lediglich einen gemeinsamen Fachanwalt für Familienrecht beauftragen.

Was kostet eine Scheidung an Gerichtskosten?

Es steht außer Frage, dass die Kosten einer einvernehmlichen Scheidung deutlich niedriger sind als bei einer strittigen Scheidung. Sobald Sie eine Scheidung einreichen, fallen Kosten für den Anwalt und das Gericht an. Die Berechnungsgrundlage für die Gerichts- und Anwaltskosten ist der Verfahrenswert – auch Streitwert oder Gegenstandswert genannt.

Er dient jedoch nur als Berechnungsgröße und muss nicht bezahlt werden. Lediglich ein Bruchteil des Verfahrenswerts muss geleistet werden. Der Verfahrenswert errechnet sich aus dem Nettoeinkommen beider Ehegatten und wird mit 3 Monaten multipliziert. Je weniger Sie über Folgesachen streiten, desto mehr Geld können Sie sparen. Versuchen Sie daher unbedingt, Scheidungs­folgesachen im Einvernehmen zu klären. Um mehr Kostentransparenz zu haben, sollten Sie sich unbedingt einen Kostenvoranschlag von Ihrem Scheidungsanwalt erstellen lassen.

Was kostet eine einvernehmliche Scheidung?

Obwohl eine Scheidung ohne Anwalt nicht möglich ist, sind die Kosten einer einvernehmlichen Scheidung vergleichsweise gering. Eine Scheidung ohne Streit kostet weitaus weniger als eine strittige Scheidung. Im Durchschnitt kann ein Ehepaar mit Anwaltskosten zwischen 1500 und 2500 Euro für einen Anwalt für Familienrecht rechnen. Die Gerichtskosten belaufen sich für jede Partei meist auf etwa 225 bis 400 Euro. Sollte ein Ehepartner hingegen Anspruch auf Verfahrenskostenhilfe haben, ist die Scheidung für ihn kostenfrei.

Wie lange dauert es, bis man geschieden ist?

Die Dauer und die Kosten einer Scheidung sind davon abhängig, ob es sich um eine einvernehmliche oder strittige Scheidung handelt. Anhand dessen und durch den Umfang der Folgesachen (Unterhalt, Sorgerecht, Zugewinnausgleich) kann ungefähr bemessen werden, wie lange es dauert, bis man geschieden ist. In der Regel dauert eine einvernehmliche Scheidung in Deutschland ungefähr 4 bis 6 Monate. Hierbei ist der Versorgungsausgleich inbegriffen, jedoch verringert sich die Dauer einer einvernehmlichen Scheidung ohne Versorgungsausgleich auf 1 bis 3 Monate.

Demgegenüber kann sich eine strittige Scheidung über mehrere Monate bis zu einem Jahr oder länger hinziehen, wodurch sich die Kosten der Scheidung enorm erhöhen. Die Kosten einer einvernehmlichen Scheidung sind hingegen sehr gering. Für das Einreichen der Scheidung muss der Ablauf des Trennungsjahrs gewährleistet sein. Das Trennungsjahr beträgt in der Regel 1 Jahr, kann aber in Ausnahmefällen bis zu 3 Jahren betragen.

Ablauf einer Scheidung

Im Grunde genommen unterscheidet sich der Ablauf einer strittigen Scheidung nur wenig vom Ablauf einer einvernehmlichen Scheidung. Einen wichtigen Unterschied beim Ablauf einer Scheidung in Deutschland stellen jedoch die Folgesachen dar, die bei einer strittigen Scheidung vor dem Gericht verhandelt werden.

Bei einer einvernehmlichen Scheidung muss nur der Versorgungsausgleich vom Gericht entschlossen werden, da sich die Eheleute bereits über die Scheidungsfolgen (Unterhalt, Sorgerecht, Vermögensaufteilung) geeinigt haben – sei es allein oder im Rahmen einer Mediation. Insbesondere der Ablauf einer Scheidung mit Kindern kann sich bei einem strittigen Verfahren in die Länge ziehen. Aber auch die Scheidung mit Haus verzögert den Ablauf des Prozesses ein wenig.

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Der Scheidungsantrag

Sowohl die strittige als auch die einvernehmliche Scheidung kann nach Ablauf des Trennungsjahrs eingereicht werden. Der Scheidungsantrag muss von einem Anwalt (für Familienrecht) beim zuständigen Gericht gestellt werden und die Ehe kann nur durch richterlichen Entscheid geschieden werden. Voraussetzung für die Scheidung ist das Scheitern der Ehe, d.h. die Lebensgemeinschaft der Ehegatten darf nicht mehr bestehen.

Ferner darf nicht erwartet werden, dass diese Lebensgemeinschaft fortgesetzt werden möchte. Der Anwalt legt die Voraussetzungen im Scheidungsantrag dar. Der Ablauf einer Scheidung ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren, welches nicht von den Eheleuten beeinflusst werden kann. Einfluss können die Eheleute nur insoweit ausüben, indem sie bestenfalls eine Scheidungs­folgen­vereinbarung treffen.

Dadurch muss das Gericht nicht über Folgesachen entscheiden und die Eheleute sparen Kosten durch eine einvernehmliche Scheidung. Jede Konfliktsituation kann den Ablauf einer Scheidung unnötig verzögern. In Deutschland besteht bei einer Scheidung Anwaltszwang, daher kann nur ein Anwalt den Scheidungsantrag einreichen. Bei der Beantragung der Scheidung müssen die Gerichtskosten vorab entrichtet werden, damit das Gericht das Verfahren in Gang setzt.

Zustellung des Antrags an den anderen Ehegatten

Wurde der Scheidungsantrag eingereicht und die Gerichtskosten zeitnah entrichtet, erfolgt die Zustellung des Antrags an den anderen Ehegatten. Dabei setzt das Gericht dem anderen Ehegatten eine Frist, innerhalb derer sich der Ehepartner zum Scheidungsantrag äußern kann. Er hat die Möglichkeit, dem Antrag zuzustimmen, ihn abzulehnen oder mithilfe eines eigenen Rechtsanwalts einen eigenen Antrag zu stellen.

Das Stellen eines eigenen Antrags hat den Vorteil, dass das Gericht die Scheidung auch beschließen muss, wenn der Antragsteller seinen Scheidungsantrag zurückzieht. Stimmt man hingegen dem Ehescheidungsantrag nur zu, hat das Gericht keine Möglichkeit, die Scheidung auszusprechen, wenn der Antragsteller den Antrag wieder zurückzieht. In diesem Fall müssen Sie über einen Anwalt einen eigenen Antrag stellen und warten, bis ein neuer Scheidungstermin anberaumt wird. Dieser Prozess kann einige Monate dauern und den Ablauf einer Scheidung unnötig verzögern. Wird der Scheidungsantrag abgelehnt, kann es schlimmstenfalls passieren, dass sich die Scheidung bis nach Ablauf der 3 Trennungsjahre verlängert.

Scheidung und Versorgungsausgleich

Beim Versorgungsausgleich werden die Rentenanwartschaften geregelt. Nachdem die Scheidung eingereicht wurde, sendet das Gericht den Eheleuten die Formulare für den Versorgungsausgleich zu. Zum Ausfüllen des Formulars müssen Sie keinen Anwalt für Familienrecht beauftragen, sondern können dies selbst übernehmen. Alles Weitere übernimmt das zuständige Gericht und sendet die Unterlagen an die jeweiligen Rentenversicherungsträger (BfA, LVA, LBV, Arbeitgeber) weiter.

Der Ablauf des Scheidungstermins

Der Ablauf des Scheidungstermins ist relativ unkompliziert. Sobald die Rentenversicherungsträger die Rentenansprüche berechnet haben, legt das Gericht einen Scheidungstermin fest. Beim Scheidungstermin besteht persönliche Anwesenheitspflicht für beide Ehepartner. Nur in begründeten Ausnahmefällen darf die Scheidung ohne die gleichzeitige Anwesenheit der Eheleute erfolgen. Kann ein Ehepartner der Verhandlung dauerhaft nicht beiwohnen, stellt das Gericht einen Richter am Wohnort des Ehegatten oder schaltet den Ehegatten per Videokonferenz zu.

Jeder Ehepartner kann bis zum Ende der Gerichtsverhandlung weitere Anträge zum Umgangsrecht, Unterhalt, Sorgerecht oder Zugewinnausgleich stellen. Allerdings müssen Sie anwaltlich vertreten werden, um Anträge stellen zu können. Bestenfalls wurde vor Scheidungstermin eine Scheidungs­folgen­vereinbarung getroffen und die entsprechenden Vereinbarungen notariell beurkundet. Wurde keine Scheidungs­folgen­vereinbarung geschlossen, können Sie noch während des Gerichtstermins einen Vergleich schließen.

Welche Fragen stellt der Richter bei einer Scheidung?

Der Scheidungstermin dauert meist nur 5 bis 20 Minuten. Innerhalb dieser Zeit befragt der Richter beide Eheleute bezüglich ihrer Scheidungsabsichten. Welche Fragen stellt der Richter bei einer Scheidung? Zunächst fragt der Richter bei der Scheidung, ob die Eheleute geschieden werden möchten und wie hoch ihr Einkommen ist. Anhand des Einkommens werden die Gerichtsgebühren und Anwaltsgebühren berechnet. Warum die Ehe geschieden wird und persönliche Hintergründe kommen nur zur Sprache, wenn ein Ehepartner die Scheidung nicht möchte. Nach einer dreijährigen Trennungsphase kann die Scheidung aber nicht mehr verweigert werden.

Weiterhin hinterfragt das Gericht, ob zum Zeitpunkt der Scheidung der Ablauf des Trennungsjahrs gewährleistet ist. Fand eine räumliche Trennung statt, reicht die Angabe des Auszugs aus der Ehewohnung. Fand eine Trennung innerhalb der Ehewohnung statt, stellt der Richter weitere Fragen bei der Scheidung. Darüber hinaus kann die Frage aufkommen, ob es Versöhnungsversuche gegeben hat, und ob die Eheleute die Ehe als gescheitert betrachten. Anschließend wird der durchgeführte Versorgungsausgleich oder der Ausschluss dessen erörtert. Haben die Eheleute gemeinsame Kinder, stellt der Richter bei der Scheidung Fragen zur elterlichen Sorge und zum Umgang mit den Kindern.

Bei einer Scheidung mit Kindern kann sich der Ablauf verzögern. Insbesondere dann, wenn es um Sorgerechts- und Unterhaltsfragen geht. Sind Sie mit der Beantragung des alleinigen Sorgerechts Ihres Ehepartners nicht einverstanden, wird die Verhandlung vertagt. Abschließend werden die gestellten Anträge wiederholt und durch Beschluss ausgesprochen sowie eine Entscheidung zum Versorgungsausgleich getroffen. Je besser das Scheidungsverfahren von einem Anwalt für Familienrecht vorbereitet wurde, desto unkomplizierter ist der Ablauf der Scheidung in Deutschland. Wurde eine gute Vorbereitung getroffen, beläuft sich der Scheidungstermin auf lediglich 5 bis 10 Minuten.

Der Scheidungsbeschluss

Wurden alle Folgesachen und Angelegenheiten geregelt, spricht das Gericht in Anwesenheit der Eheleute das Scheidungsurteil bzw. den Scheidungsbeschluss aus. Verzichten Sie auf Rechtsmittel, dann wird die Scheidung sofort rechtskräftig und wirksam. Dies bedeutet, dass alle Folgen der Scheidung sofort eintreten. Konkret formuliert bedeutet dies auch, dass die zuvor mitversicherten Ehepartner nun eigenständig versichert sein müssen.

Verzichten Sie nicht auf Rechtsmittel, wird die Scheidung erst nach Ablauf eines Monats wirksam. Damit Sie auf Rechtsmittel verzichten können, benötigen Sie jedoch einen eigenen Anwalt. Hierfür kann ein anwesender Anwalt oder ein Anwalt auf dem Gerichtsflur kurz im Gericht als Vertreter erscheinen, um den Rechtsmittelverzicht zu erklären. Meist verlangt der betroffene Anwalt ein sehr geringes Honorar. Sollten Sie weiterführende Informationen zum Ablauf einer Scheidung vor Gericht benötigen, empfehlen wir Ihnen unseren Schwerpunktartikel zum Thema zu lesen: Ablauf einer Scheidung vor Gericht.

So kann Sie ein Anwalt für Familienrecht unterstützen!

Eine Scheidung beginnt offiziell mit Einreichung des Scheidungsantrags, doch sollten bereits im Vorhinein einige Folgesachen für einen schnelleren Verfahrensablauf geklärt werden. Bevor der Scheidungsantrag von einem Anwalt für Familienrecht eingereicht werden kann, muss ein Ehepaar ein sowohl häusliches als auch wirtschaftlich voneinander separates Trennungsjahr vollzogen haben. Im besten Falle wird in dieser Zeit zusammen mit einem Rechtsberater Ihres Vertrauens die Scheidungsfolgenvereinbarung beschlossen.

Anders als bei einer strittigen Scheidung, die sich durch einige Folgesachenverhandlungen in die Länge ziehen kann, erspart eine einvernehmliche Scheidung nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Sorgen für die ganze Familie. Hier ist man gut beraten, Unterstützung durch einen Familienrechtsexperten einzufordern und die Scheidung in beiderseitigem Einverständnis zu bewältigen.

Fragen zum Ablauf einer Scheidung?
Unsere Anwälte beraten Sie gerne zu allen Themen rund um das Familienrecht und beantworten alle Ihre Fragen zum Ablauf einer Scheidung.

FAQ: Ablauf einer Scheidung

Kommt man während der Trennungsphase darauf, dass die Scheidung vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung ist, kann man das Scheidungsverfahren ruhen lassen. In einer Maximaldauer von einem Jahr, kann der Scheidungsantrag daraufhin zurückgezogen oder das Scheidungsverfahren wieder aufgenommen werden.
Sobald dem anderen Ehegatten der Scheidungsantrag durch ein Familiengericht zugestellt wurde, gilt die Scheidung als rechtshängig. Von diesem Stichtag ausgehend, werden keine weiteren Vermögenszuwächse mehr für den Zugewinnausgleich berücksichtigt und auch der Versorgungsausgleich ist für das Ende des Monats der Rechtshängigkeit der Scheidung maßgeblich.
Im Zuge einer Scheidung entstehen Ansprüche auf Unterhalt, Versorgungsausgleich und gegebenenfalls auch das Recht auf Zugewinnausgleich. Darüber hinaus bedarf das gemeinsame Vermögen der Auseinandersetzung. Entsprechende Regelungen werden anhand eines Ehevertrags oder einer Scheidungsfolgenvereinbarung festgelegt. Liegen solche Abmachungen nicht vor, greift das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) für den jeweiligen Einzelfall.
Eine strittige Scheidung ist für alle Beteiligten eine belastende Situation. Ist sich ein Ehepaar über die Scheidungsfolgen was Unterhalt, Obsorge und Vermögensaufteilung betrifft uneinig, ist es sinnvoll, eine Mediation in Anspruch zu nehmen. Um ein langwieriges Scheidungsverfahren und hohe Kosten zu umgehen, ist eine Mediation eine sinnvolle Alternative, anhand einer Beratung Konflikte zu lösen und ein kompromissbereites Gespräch zu führen.
Ein Beitrag der juristischen Redaktion
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